Mit jedem Kauf helfen: gute Skalierung mit Sebastian Stricker von share

Fabrik am Sonntag

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Sebastian Stricker und sein Team rund um share sind angetreten, um mit jedem verkauften share-Produkt ein Äquivalent an einen Menschen in Not zu spenden. Sie bezeichnen es als 1+1-Prinzip. Für einen wettbewerbsfähigen Preis in den Supermarktregalen erhöhen sie den Wert ihres Produktes, in dem einem anderen Menschen in Not geholfen wird, wenn ich das Produkt kaufe. 

Gute Skalierung also: je stärker die Produkte nachgefragt werden, desto mehr Menschen wird geholfen. 

Aber die fest eingebaute Spende hat ihren unternehmerischen Preis. Mehr dazu in der Episode. 

Zudem hört ihr:

- den spannenden Werdegang von Sebastian aus Österreich über die Vereinten Nationen schließlich nach Wien

- der atemberaubende Weg von share in die Supermarktregale 

- warum Sebastian auch ein ganz klein wenig Friedensnobelpreisträger ist.

Viel Spaß und Sinn mit dieser Geschichte von Sebastian Stricker und share, einer der spannendsten Gründungen im Konsumgüterbereich in den letzten Jahren. In der Fabrik am Sonntag.

Was wir gelernt haben

  • Wert und Preis eines Produktes oder Dienstleistungen sind nicht identisch.
  • Mit welchen Hilfs-Organisationen share zusammenarbeitet. 
  • Wie die Spenden fest im Unternehmenskern verankert und an die Umsätze geknüpft sind.
  • Massives Wachstum kann schmerzhaft sein.

Unsere Fabrik am Sonntag

In der Rubrik Fabrik am Sonntag erzählen wir die Geschichten von "nachhaltigen Gestalten, die nachhaltig gestalten".

Das sind Unternehmer*innen, Wissenschaftler*innen und andere Überzeugungstäter*innen, die sich aufmachen mit ihren Möglichkeiten ein Stück weit zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen. Ihnen ergeht es oft wie uns: einmal angefangen fesselt das Thema so sehr, dass sie nicht mehr davon loslassen können.

Jede Woche Sonntag eine Geschichte, hauruck!